Zum 425-jährigen Jubiläum des Verlags hat sich der Fachinformationskonzern Elsevier etwas Besonderes ausgedacht.

Mitarbeiter waren aufgerufen, sogenannte Buchpatenschaften zu übernehmen, damit in Entwicklungsländern Bibliotheken mit medizinischen Fachbüchern ausgestattet werden können, die dort helfen, Mediziner auszubilden und damit Menschenleben zu retten und Krankheiten zu heilen.
Das Ergebnis freute nicht nur Elsevier-CEO Erik Engstrom: 80 Prozent der Mitarbeiter beteiligten sich an der Aktion, so dass letztendlich 5360 Bücher gestiftet werden konnten. Der Konzern selbst stockte diese Menge noch auf, damit jede der ausgewählten Bibliotheken eine umfassende Auswahl der für sie wichtigsten Titel erhalten kann.
Der Gesamt wert der Aktion beläuft sich nach Angaben von Engstrom auf fast eine Million US-Dollar.