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Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali stellte in Berlin „Ich klage an“ (Piper) vor / heute ist sie zu Gast bei Sandra Maischberger

Der Drohbrief, den der Mörder an die Leiche des Filmregisseurs Theo van Gogh

Hirsi Ali, Wolfgang Ferchl, Ulrich Wank

geheftet hatte, war an sie adressiert: Ayaan Hirsi Ali. Eigentlich hätte die Autorin seines Films „Submisions“ sterben sollen. Ayaan Hirsi Ali wurde damals außer Landes gebracht und kehrte erst vor wenigen Monaten in die Niederlande zurück, wo sie unter ständigem Polizeischutz steht. Die in Somalia geborene niederländische Parlamentarierin weiß, dass ihr Kampf gegen die Unterdrückung muslimischer Frauen lebensgefährlich ist, aber sie gibt nicht auf.

Gestern stellte sie in Berlin unter großen Sicherheitsvorkehrungen ihr Buch „Ich klage an“ vor, ein Plädoyer für die Befreiung muslimischer Frauen. Erst seit wenigen Tagen im Handel kletterte die Textsammlung schon auf Platz 13 der Bestsellerlisten. Das Buch erscheint im Piper Verlag auch in türkischer Sprache (Erstverkaufstag: 29. Juni).
Bei der Vorstellung des Titels forderte Ayaan Hirsi Ali eine Politik, die Immigranten zur Integration zwingt. Unter dem Deckmantel des Multikulturalismus würden in vielen islamischen Familien Menschenrechte verletzt.

Heute Abend ist Ayaan Hirsi Ali um 23.00 Uhr zu Gast in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

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