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Die Kunstbuchhandlung Scalo in Zürich gibt auf

Kein Ende im Buchhandelsterben in der größten Schweizer Stadt. Wie der „Tages-Anzeiger“ berichtet, hat sich Inhaber Walter Keller zur Aufgabe der Kunstbuchhandlung Scaloam Limmatquai auf Ende Juni 2005 entschlossen.

In den selben Räumlichkeiten befand sich früher die Traditionsbuchhandlung Zum Elsässer, die 2003 wegen Mietkündigung in die Vorstadt ziehen musste. Dann zog im Februar 2004 die Kunstbuchhandlung ein.

Gegenüber dem „Tages-Anzeiger“ begründete Keller seinen Entscheid mit zu hoher Miete und Konkurrenz. Er habe die Realitäten eingesehen und konzentriere sich wieder aufs internationale Verlagsgeschäft und die Galerie mit dem gleichen Namen Scalo.

Urs Heinz Aerni

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