Die Eichborn AG hat 2004 den Umsatz um 10 Prozent auf 20.441.790 Euro gesteigert und dabei mit 672.073 Euro das beste Ergebnis in der nunmehr 25-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt, teilt das Unternehmen mit. Bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 50 Prozent habe sich das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Mio. EUR, das Betriebsergebnis um 2 Mio. EUR verbessert.
Im Lagebericht heißt es: Die im Herbst 2002 eingeleitete Aufgabe aller Tochtergesellschaften ist mit dem Verkauf der Pendo Verlag GmbH zum 30. September 2004 zum Abschluß gekommen. Die Konzentration auf die Kernaktivitäten eines Buchverlags hat im Geschäftsjahr den erhofften Erfolg gebracht:
Zum ersten Mal seit 2001 kann wieder ein Jahresüberschuß ausgewiesen werden, das Unternehmen hat das Ziel der Rückkehr zur Rentabilität deutlich erfüllt. Bestimmend für den Erfolg war eine Umsatzsteigerung von fast 10 % trotz einer Verminderung der Titelanzahl um 22 %, verbunden mit Kostensenkungen in allen Bereichen, insbesondere bei den Personalaufwendungen.
Als maßgebliche Faktoren für die Umsatzzunahme werden das Humboldt-Projekt und der Besteller „Neue Vahr Süd“ von Sven Regener genannt.







