„Sie lesen nicht nur mehr als Männer, sie betreiben auch mehrheitlich das Geschäft mit den Büchern. Aber bis an die Spitze der Konzernverlage oder in die Selbständigkeit schaffen es nur wenige Frauen. Das wußte auch Tanja Graf sehr genau, die zuletzt Cheflektorin bei Piper war. Aber dieses Wissen hat sie nicht davon abgehalten, ihr Glück zu versuchen. Als bei Piper 2003 die Führung wechselte, war die Zeit für einen eigenen Anlauf gekommen. „In einem Verlag zu arbeiten bedeutet sehr viel Fleiß, wenig Geld und wenig Außenwirkung“, sagt die dreiundvierzigjährige Münchnerin, die schon damals auf eine beachtliche, weil inhaltlich wie kommerziell erfolgreiche Laufbahn im Geschäft mit den Büchern zurückblicken konnte.“ So beginnt Hannes Hintermeier heute in der FAZ eine Reihe mit Porträts deutscher Verlegerinnen – den Anfang macht Tanja Graf (siehe auch im aktuellen BuchMarkt-Heft S. 77)
Diese Entwicklungen im Spielwarenbereich können Buchhändler:innen von der 75. Nürnberger Spielwarenmesse mitnehmen
Die Nürnberger Spielwarenmesse feierte vom 27. bis 31. Januar ihr 75. Jubiläum mit 2.313 Aussteller:innen aus 68 Ländern. Rund 58.900 Besucherinnen und Besucher (+2,5%) aus 121 Nationen informierten sich über