US-Richter haben Dan Brown vom Vorwurf freigesprochen, er habe für seinen Bestseller „Sakrileg“ (weltweit bislang 36 Mio. mal verkauft) bei einem anderen Autor abgekupfert. Das meldet SPIEGEL ONLINE. Der Autor Lewis Perdue hatte Brown vorgeworfen, die Rechte an seinen Romanen „Daughter of God“ und „The Da Vinci Legacy“ verletzt zu haben. Ein New Yorker Bezirksgericht konnte indes keine „grundsätzliche Ähnlichkeit“ erkennen.
Dem Urteil zufolge behandeln die Bücher „Sakrileg“ und das im Jahr 2000 erschienene „Daughter of God“ zwar gleiche Themen. Aber ähnliche Elemente seien „allgemeiner und nicht schützbarer Natur“. Perdue will aber in Berufung gehen.