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Frankfurter Buchmesse informiert Staatsanwaltschaft über Antisemitismus-Vorwürfe

Die Frankfurter Buchmesse hat der Staatsanwaltschaft Frankfurt Mitteilung gemacht über Vorwürfe gegen iranische Aussteller der Buchmesse.

Nach Angaben von Besuchern der Buchmesse, die am Sonntag zu Ende gegangen ist, waren am Gemeinschaftsstand iranischer Verleger einzelne Bücher und Broschüren ausgestellt, deren Inhalt antisemitisch und Gewalt verherrlichend gewesen sei.

„Wir konnten die Vorwürfe nicht verifizieren und haben deshalb die Frankfurter Staatsanwaltschaft eingeschaltet,“ sagte Buchmesse-Chef Juergen Boos.

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