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Hanser verwaltet Fachzeitschriften online mit Editorial Manager von Aries

Der Hanser Fachverlag in München nutzt die Online-Einreichungs- und Peer Review-Lösung Editorial Manager der Aries Systems Corporation für die Verwaltung von drei im Fachverlag publizierten Fachzeitschriften.

Zwei Titel – International Polymer Processing und Tenside Surfactants Detergents – werden bereits mit dem Aries-System verwaltet. Der dritte – Zeitschrift für Metallkunde – soll noch im Dezember auf eine Arbeitsweise mit Editorial Manager umgestellt werden.

Mit der per Editorial Manager online praktizierten Manuskriptverwaltung verbindet der Verlag zwei primäre Zielsetzungen: seinen Autoren die Manuskripteinreichung zu erleichtern und den internen Workflow zwischen den zum Teil geografisch weit voneinander entfernten Herausgebern zu straffen und zu vereinfachen.

Für die Manuskriptverwaltungslösung von Aries entschied sich der Verlag nach einem Vergleich der gängigen Produkte. Aries überzeugte nicht zuletzt wegen seiner Präsenz sowohl in Deutschland als auch in den USA. Für die Verantwortlichen im Fachverlag von Hanser ein wichtiges Kriterium. „Wir wollten hüben wie drüben starke Ansprechpartner, und zwar deshalb, weil wir mit Herausgebern in den USA und in Deutschland zusammenarbeiten, die alle betreut werden mussten“, begründet Michael Himmelstoß, Verlagsleiter Fachzeitschriften bei Hanser, die Bedeutung dieses Aspekts. „Das hat alles wunderbar geklappt“, resümiert er.

Auch die von der deutschen Aries-Niederlassung bereitgestellte umfassende Unterstützung bei der Systemeinführung sei ein Entscheidungskriterium für die Aries-Lösung gewesen.

Durch Nutzung der Online-Verwaltungslösung kommen Autoren, Gutachter, Fachredaktion, Schriftleiter und Herausgeber heute in den Genuss eines effizienteren Workflows. „Das System hilft, indem es für alle offensichtlich und nachvollziehbar eine Kommunikation zwischen den beteiligten Parteien ermöglicht. Das wiederum führt dazu, dass Bürokratie und letztlich auch Missverständnisse vermieden werden“, weiß Himmelstoß.

Daraus resultiert auch eine Arbeitsentlastung der in den Peer Review Prozess involvierten Mitarbeiter. Weil ihnen deutlich weniger administrative Tätigkeiten abverlangt werden, können sie sich auf die Beurteilung der Fachtexte konzentrieren. „Das System empfiehlt sich aus unserer Sicht für diese Art von wissenschaftlichen Publikationen und für die Unterstützung des Review-Prozesses, so dass wir bereits für weitere wissenschaftliche Zeitschriften überlegen, das Tool einzusetzen“, ergänzt Himmelstoß.

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