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Börsenverein begrüßt Gastland-Vorschlag der Bundeskanzlerin in den USA

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und seine Tochter, die Ausstellungs- und Messe-GmbH, begrüßen laut Mitteilung des Börsenvereins den Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel, den sie während ihres Staatsbesuchs Präsident George W. Bush unterbreitet hatte. Dort hat sie angeregt, die Vereinigten Staaten von Amerika als Gastland für die Frankfurter Buchmesse zu gewinnen [mehr…].

„Wir freuen uns über die Initiative von Frau Merkel. Sie zeigt uns, dass die neue Bundesregierung die Buchbranche als führenden Kulturträger wertet”, kommentierte der Vorsteher des Börsenvereins, Gottfried Honnefelder. Der Börsenverein pflege enge Kontakte zu Angela Merkel, die bereits als CDU-Vorsitzende regelmäßiger Gast im Berliner Büro des Börsenvereins und auf der Frankfurter Buchmesse war.

“Der Gastlandauftritt der Vereinigten Staaten würde die bedeutende Rolle der amerikanischen Verlage im internationalen Buchgeschäft unterstreichen. Die Frankfurter Buchmesse bietet den Vereinigten Staaten eine einzigartige Plattform, die Vielfalt der amerikanischen Kultur und Literatur zu präsentieren”, erklärte Buchmessedirektor Juergen Boos. 2006 ist Indien Gastland und 2007 die Katalanische Kultur.

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