„Im Oktober gab’s Stunk. Deutschlands größte Buchhandelskette, der zur Douglas Holding gehörende Filialist Thalia, hatte den Verlagen einen richtig ruppigen Brief geschrieben. Die Marktmacht, so glaubte man wenigstens, machte es möglich: Fortan wollte Thalia von den Verlagen „Neueröffnungsprämien für neue Filialen“ sowie Zuschüsse für „Umbauten und merkliche Renovationen“ kassieren. Von einem Quadratmeterzuschuß von 2,50 bis vier Euro war die Rede, bis zu 5000 Euro hätte das einen größeren Verlag pro Eröffnung kosten können“, beginnt Wieland Freund seinen Artikel.
Weiterlesem: http://www.welt.de/data/2006/01/20/833643.html