“Kulturschock in Gütersloh: Der belgische Großaktionär Groupe Bruxelles Lambert GBL page(1552 )will den Medienkonzern Bertelsmann an die Börse bringen. Die Gründerfamilie Mohn soll dagegen sein – muss sich aber wohl fügen, weil es so vereinbart wurde“, meldet eben Spiegel-online.Die belgische Gruppe hält eine Sperrminorität an und hat entschieden, Anteile an den Aktienmarkt zu bringen. Das teilte GBL am Morgen mit.
Reuters hatte schon Ende 2005 berichtet, GBL erwäge auch gegen den Widerstand der Bertelsmann-Eigentümerfamilie Mohn einen Börsengang. Der Bertelsmann-Börsengang wäre weltweit einer der größten in der Branche und könnte nach Einschätzung von Bankern 20 bis 24 Milliarden Euro schwer sein.Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,397553,00.html







