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Alternative zum Bertelsmann-Börsengang?

Ein Börsengang könnte dem Bertelsmann-Konzern [mehr…] möglicherweise doch noch erspart bleiben, meldet SPIEGEL-online. GBL-Geschäftsführer Thierry de Rudder hat durchblicken lassen, dass er auch andere Lösungen akzeptieren würde, sofern die finanziellen Interessen des Großaktionärs gewahrt bleiben.

De Rudder bezeichnete den Börsengang in der „Financial Times Deutschland“ zwar als „wahrscheinlich“, ließ aber erkennen, dass er die Aktienplatzierung nicht als unausweichlich betrachtet, falls die Hauptaktionäre diese noch abwenden wollten.

Eine Alternative könnte sein, dass die Haupteigner, die Mohn-Familie und die von ihr beeinflusste Bertelsmann Stiftung, das 25,1-Prozent-Paket von GBL zurückkaufen.

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