Der Berliner Filmjournalist Knut Elstermann hatte im Herbst vergangenen Jahres in „Gerdas Schweigen. Die Geschichte einer Überlebenden“ das Familiengeheimnis um die Erlebnisse seiner New Yorker „Tante Gerda“ in Nazi-Deutschland und Auschwitz in gelüftet. Nachdem Buchhandel und Presse dem Erscheinen einer neuen „Auschwitz-Biographie“ zunächst skeptisch gegenüber standen, wurde doch allmählich das besondere dieser literarischen Reportage erkannt. Inzwischen erschienen mehrere begeisterte Rezensionen und Fernseh-Beiträge, der Autor zieht bei Lesungen regelmäßig hunderte von Zuhörern in seinen Bann und seine Lesungen in Schulen (unter der Schirmherrschaft des Berliner Bildungssenators) sind bis Herbst 2006 nahezu ausgebucht.
Ein halbes Jahr nach Erscheinen ist die erste Auflage des Buches bereits so gut wie vergriffen, die Filmrechte sind an die Kölner Produktionsfirma „Zeitsprung“ (unter anderem Das Wunder von Lengede) verkauft. Der Weg in die Bestseller-Listen ist nicht mehr weit.
Genauere Informationen über das Buch finden Sie unter www.bebraverlag.de.