Zum Auftakt der zweiten Staffel der SZ-Cinemathek lud die Süddeutsche Zeitung 800 Gäste in die Rotunde der Münchner Pinakothek der Moderne: Nahtlos schließt die soeben erschienene Nr. 51 „Lost in Translation“ an den letzten Film der ersten Serie „Singin’ in the Rain“ an.
Mit einem Dank an die „Macher“ freute sich Geschäftsführer Klaus Lutz über drei Millionen verkaufte DVDs der ersten Staffel – eine Zahl, die die SZ mit der zweiten Staffel noch mal toppen will.
Die Bedeutung des Films als Kunstform würdigte der Hausherr und Museumsdirektor Prof. Dr. Reinhold Baumstark und lud Münchner Cineasten ein, noch bis zum 26. Februar die ersten 50 Filme der SZ-Cinemathek im Auditorium der Pinakothek der Moderne zu genießen.
Hans Zischler, einer der Hauptdarsteller in Stevens Spielbergs „München,“ äußerte sich zufrieden über die „Klugheit der Wahl“ bei der Zusammenstellung der neuen Serie: Unter den neuen Filmen werden auch DVD-Erstveröffentlichungen sein – acht deutsche Premieren und zwei Weltpremieren, u. a. Luis Buňuels „Belle du jour“, John Boormans „Point Blank“ oder Jean-Pierre Melvilles „Die Millionen eines Gehetzten“.
Die SZ zeigte sich zufrieden: Nur die Auflagen der SZ-Bibliothek waren noch höher als die der Cinemathek. „Bei beiden war der Buchhandel maßgeblich am Erfolg beteiligt“, so Alexander Elspas, Verkaufsleiter Neue Produkte der Süddeutschen. „Diesen Erfolg wollen wir gemeinsam fortsetzen und sowohl mit einem attraktiven Dekopaket für den POS, als auch mit starken Marketingmaßnahmen für den Endverbraucher unterstützen.“