Am Donnerstagabend eröffnete Suhrkamp eineRepräsentanz auf rund 200 qm in der Fasanenstraße in Berlin. Von 1950 bis 1959 hatte der Verlag neben der Frankfurter schon einmal auch eine Berliner Adresse in der Zehlendorfer Forststraße.
Nun ist mit der Suhrkamp-Repräsentanz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Literaturhaus in der Fasanenstraße eine zweite literarische Spielstätte eröffnet. Es sollen Lesungen und Diskussionen stattfinden. Zur Eröffnung aber gab es erst einmal ein Fest. Sinn der Dependance: bessere Koordination der Medienarbeit in der Hauptstadt. An ein eigenes Berliner Lektorat nach dem Vorbild etwa von Rowohlt oder Eichborn ist jedoch nicht gedacht.