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Totgeglaubte leben länger. Das Technologierennen um das eBook geht weiter

Viele Verlage scheuen vor dem Einstieg in das eBook Geschäft, weil die Lesegeräte noch zu schlecht sein, heißt es. Das könnte sich bald ändern. Mit Hochdruck arbeitet die Unterhaltungsindustrie weiter daran, ein lesefreundliches eBook auf den Markt zu bringen. Obwohl dieser Markt inzwischen nur noch bei den Fachverlagen Interesse findet, liefern sich derzeit Sony und die Philips-Tochter iRex Technologies unbeirrt einen harten Konkurrenzkampf.

Wie heise-online berichtet, kommen im April beide Unternehmen mit Neuentwicklungen auf den Markt. Unter dem Namen Illiad stellt iRex jetzt eine Entwicklung vor, von der die Unternehmer glauben, sie könnte der Buchbranche das fürchten lehren. Das Lesen für unterwegs solle noch angenehmer werden, lautet die Maxime der Niederländer.

Ein neues Display im DinA5-Format mit einer mehr als doppelt so hohen Auflösung als ein normaler Bildschirm, so sieht der neue Trumpf aus, den iRex ausspielen will. Doch es sind nicht nur die technischen Daten, die das Segment ins Gespräch bringen sollen, es ist vor allem die Fähigkeit des neuen Gerätes ohne Beschränkungen Downloads vornehmen zu können. Damit werden wieder viele Rechtefragen angesprochen sein „Was der MP3-Player für die Musik ist, das wird der Iliad fürs Lesen“, sagt Willem Endhoven, Marketingleiter bei iRex Technologies. Das klingt danach als ob er mit einer Diskussion um die Urheberrechte eine anscheinend die totgeglaubte Technik wieder ins Gespräch bringen will.

Den ganzen Artikel mit vielen technischen Details finden Sie

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