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Buchhändler treffen französische Kunstbuchverleger

Französische Museen sind weltberühmt, das Kunstbuch-Angebot französischer Verlage von entsprechend hohem Anspruch. Anlässlich des 1. deutsch-französischen Kunstbuchtreffens vom 19. bis 20. Mai im Institut Français, Kaulbachstraße 13, in München sind Buchhändler und Bibliothekare eingeladen, sich in Vorträgen und einer Buchausstellung umfassend über aktuelle französische Verlagsangebote zu informieren. Vorgestellt werden auch Fördermöglichkeiten für deutsche Buchhändler, die ihr Sortiment durch französische Kunstbücher erweitern möchten: das Centre National du Livre (CNL) übernimmt bis zu 50 Prozent des Ladenpreises.

Das 1. deutsch-französische Kunstbuchtreffen ist eine Veranstaltung der Frankfurter Buchmesse gemeinsam mit dem Bureau International de l’Edition Française (BIEF) und der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Deutschland. Ziel ist es, den Dialog zwischen dem deutschen Buchhandel und den französischen Verlagen zu fördern.
Teilnehmende französische Verlage: ACR Edition, Cahiers du cinéma – Editions de l’étoile; Centre Pompidou, Couleurs contemporaines, Editions Diane de Selliers, Ecole nationale supérieure des beaux-arts, Fayard, Flammarion, Fragments, Editions du Panama, Editions de la Vilette, Gallimard, Grund, Images En Manœuvres Éditions, Larousse, Musée du Louvre, Musée Rodin, Norma, Réunion des Musées Nationaux, SN Vilo-Edigroup

Anmeldung und Informationen für Sortimenter:

Anmeldung und Informationen für Sortimenter:

Martina Wolff de Carrasco
Frankfurter Buchmesse, Internationale Abteilung
Tel.: (069) 2102-211
Fax: (069) 2102-286
wolffdecarrasco@book-fair.com

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