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eBuch lädt Verlagsverteter zur Diskussion über ANABEL ein

Die Genossenschaft eBuch hat heute per Infoletter die Verlagsverteter zur Diskussion über ANABEL eingeladen:

An zwei Terminen soll dort die Diskussion Diskussion um die neuen Bezugsmodelle auch mit Verlagsvertretern geführt werden, da dort noch große Verunsicherung hersche, was von den Modellen zu halten sein: Am 12. Juli um 19.30 Uhr in Mindelheim und am 22. Juli um 15.00 Uhr in Erkrath-Hochdahl.

Die Genossenschaft sucht das Gespräch mit den Verlagsvertretern, weil aus diesen Reihen auch immer wieder Kritik an dem von eBuch angebotenen Bezugsmodell ANABEL zu hören war. Deshalb sollen Fehlinformationen ausgeräumt werden, damit zumindest an dieser Front Ruhe einkehrt – die Branchenpresse schaffe das nicht.

Warum sie das nicht schafft, wird in der Einladung allerdings deutlich: Aufklärung leistet aus eBuch-Sicht nur, wer (nur?) im Sinne der ANABEL-Erfinder berichtet.

eBuch hat gute Argumente, damit auch schon 120 Mitstreiter gewonnen [mehr…]– warum also diese Sticheleien….?

Hier die Einladungsmail im O-Ton:

{ „Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (Victor Hugo)

Liebe Verlagsvertreter,

die Diskussion um die neuen Bezugsmodelle wird ja mittlerweile sogar im Börsenblatt geführt. Und man hört immer noch aus dem Sortiment, daß in Teilen der Vertreterschar große Verunsicherung herrscht, was von den Modellen zu halten und wie denn nun damit umzugehen sei.

Leider ist die Branchenpresse nicht wirklich in der Lage, hier aufklärend tätig zu sein; wenn man die Dinge mal präzise beleuchten würde, wären die Fakten schnell klar. Deshalb wollen wir mit Ihnen darüber in Diskussion treten. Und wir möchten Sie einladen, das auch mal von Angesicht zu Angesicht zu tun, und zwar in der Buchhandlung des Generalbevollmächtigten

Herbert Thurn in Mindelheim am 12. Juli um 19.30 Uhr

oder bei unserer Präsidentin

Sara Willwerth in Erkrath-Hochdahl am 22. Juli um 15.00 Uhr.

Ohne eine Verbesserung der Erlössituation ist der unabhängige Buchhandel hochgradig gefährdet, darüber dürfte Einigkeit bestehen.

Frage: Wie schafft es Anabel, den BuchhändlerInnen mehr Umsatz und bessere Rendite bei deutlich mehr Zeit für Kunden – aber auch für Verlagsvertreter – zu generieren?

Frage: Wieso können die Strukturkosten für den Verlag dennoch geringer ausfallen, als bei Bezug über VA’s?

Frage: Wie schafft es Anabel – im Gegensatz zu anderen Bezugsmodellen – trotzzentralem Bezug den Kontakt zwischen Verlag und Buchhandlung zu unterstützen?

Frage: Was geschieht mit dem ’schwarzen Loch‘ Barsortiment bei den anderen Modellen – und was nicht bei Anabel?

Frage: Was ist mit den sog. Warengruppenpaketen?

Frage: Greift Anabel in die Bestellplanung der Buchhändler ein?

Frage: Last not least: Wieso verkaufen Anabelisten übers Jahr mehr unterschiedliche Bücher von mehr Verlagen und schaffen damit eine deutliche größere Titelbreite als andere Buchhändler?

Diese und andere Fragen werden Ihnen Sara Willwerth und Herby Thurn gerne beantworten. Wer gut berät, wird bei AnabelistInnen mehr Platz für seine guten Bücher finden – und viel mehr Bereitschaft sich mit Inhalten auseinanderzusetzen, denn im Unterschied zum traditionellem Buchhändler haben AnabelistInnen mehr Zeit. Und Sie brauchen mit der BuchhändlerIn zu Beginn des Gesprächs nicht zuerst mal die Remigenehmigung für 20% des letzten Auftrags zu diskutieren, sondern können sofort entspannt über gute Bücher erzählen.

Bitte melden Sie sich bei den beiden o.g. Buchhandlungen für diese Diskussion rechtzeitig an:

FAX Hochdahl: 02104 / 9-40-217 eMail: willwerth@ebuch.net FAX Mindelheim: 08261 / 7100-1 eMail: thurn@ebuch.net

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