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Bestsellerlisten untersucht: Titel immer kürzer auf Platz eins, dafür erreichen ihn mehr Autoren

Ausführlich wertet der Online-Anbieter Telepolis eine Untersuchung amerikanischer Bestsellerlisten aus: Demnach verkürzt sich die Haltbarkeit der Bestseller auf den Listen immer weiter. Nur noch drei Monate hält sich ein Titel zur Zeit durchschnittlich auf Platz eins. Die gute Nachricht: Immer mehr Autoren haben die Chance einmal auf dem „Prominenz-Treppchen“ zu stehen. Einziger Ausreißer derzeit: „Sakrileg“ von Dan Brown.

Allerdings: Bestsellerplatz heiße nicht gleich Verkaufserfolg. Die Schere beim Verkaufserfolg zwischen den Titel an der Spitze und im unteren Bereich gehe immer weiter auf, analysiert Telepolis.

Books-on-Demand-Anbieter in den USA wollen einen Trend zu Nischenbestseller gesehen haben. Das hieße: Zielgruppen bilden immer mehr In-Groups, die es zu kennen und bedienen gilt.

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