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Digitale Datenbanken auf dem Vormarsch: Lexis Nexis und Fraunhofer Istitut helfen dabei, Verwaltungen auf den Umgang mit digitalen Inhalten einzustellen

LexisNexis arbeitet ab sofort mit dem eGovernment-Labor des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) in Berlin zusammen.

Der Anbieter digitaler Inhalte und das Institut wollen Verwaltungsangestellten demonstrieren, wie Abläufe in Zukunft mit digitalen Mitteln erledigt werden können.

Am Beispiel einer Gewerbeanmeldung wird dargestellt, wie Rechtsinformationen, etwa Erläuterungen zu Gesetzen und Urteilen passend zum inhaltlichen Kontext der Sachbearbeitung einfach abgerufen werden können. Dabei will LexisNexis seine Datenbank-Angebote an die öffenltichen Verwaltungen weiter ausbauen und Mitarbeiter weiter schulen: „Voraussichtlich im August 2006 wird LexisNexis Connect etwa einer Stadt ermöglichen, eigene Dokumente wie Satzungen, Dienstanweisungen und Formulare aufzunehmen und so allen Mitarbeitern der Behörde zugänglich zu machen“, teilen die Datenbanker aus München mit.

Olaf Hantel, Geschäftsführer von LexisNexis: „Kundengespräche und unsere Marktforschung haben gezeigt, dass unsere Kunden in der Verwaltung Wissensmanagement-Lösungen als ein entscheidendes Mittel ansehen, um die Qualität und Konsistenz der Verwaltungsarbeit zu verbessern. Wir freuen uns, im eGovernment-Labor zeigen zu können, welchen Beitrag wir dazu leisten wollen. Die Stellungnahmen der Kunden sowie der Experten des Fraunhofer-Instituts werden wir nutzen, um die tatsächlichen Wissensmanagement-Lösungen der Zukunft so kundengerecht wie möglich zu gestalten.“

Der Online-Recherchedienst LexisNexis, bitetet Presse-, Wirtschafts- und Rechtsinformationen im Volltext aus einer Datenbank mit fünf Milliarden Dokumenten aus über 32.000 Informationsquellen an.

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