Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will gegen die verlängerten Öffnungszeiten während der WM vorgehen. Nach einem Bericht der Leipziger Volkszeitung stellt sich die Gewerkschaft offenbar hinter die Klage einer Mitarbeiterin im sogenannten Einkaufspark nova eventis. Mit ihrer Klage will sie die längeren Öffnungszeiten in dem Center zwischen Halle und Leipzig wärhend der WM verhindern. Die Klage beträfe auch je eine Filiale von Thalia und Weltbild.
Inzwischen will ver.di auch die längeren WM-Ladenöffnungszeiten in Halle kippen. Die Stadt hatte mit einer Verfügung als einzige in Sachsen-Anhalt die Regelung durchgesetzt. Einzelhändler in Halle planen während der WM an drei Samstagen ihre Geschäfte bis 23 Uhr offen zu halten. Ver.di würde weitere Klagen in anderen deutschen Städten prüfen, heißt es.






