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DIE WELT: Warum es ganz natürlich ist, wenn sich Motive in der Migrantenliteratur ähneln und wiederholen

Im September erscheint ein Buch, in dem Iris Alanyali „Geschichten aus meiner deutsch-türkischen Familie“ erzählt („Die Blaue Reise“, Rowohlt). „Bei Zaimoglu werde von ‚Kessrin Hepörn’ geschwärmt, bei Özdamar sei von ‚Humprey Pockart’ die Rede. Nun frage ich mich, ob ich einen Anwalt brauche“, schreibt die Autorin heute in der WELT. Denn: „ … weil ich mit meiner (türkischen) Oma immer alte amerikanische Filme geschaut habe, sie keinen einzigen ausländischen Schauspielernamen richtig aussprechen konnte, und weil das in meiner Familie bis heute ein Running Gag ist, kommt auch bei mir ein Fernsehnachmittag mit ‚Katterin Hepp-Burrn’ vor.“ Zum Artikel in der WELT

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