Im Streit um die Plagiatsvorwürfe gegen seinen Roman „Leyla“ hat Feridun Zaimoglu gewichtige Unschuldbeweise vorlegen können, meldet heute die „Rheinische Post“. Der „Zeit“ habe der deutsch-türkische Autor private Tonbänder vorgespielt, die seine Mutter mit Lebenserinnerung besprochen hat [mehr…].
Für Feridun Zaimoglu, so teilt die „Zeit“ mit, gibt es nur eine Möglichkeit, wie sich die Memoiren seiner Mutter auch im Roman von Emine Sevgi Özdamar niederschlagen konnten: Die Frauen haben in den sechziger Jahren im selben Berliner Arbeiterwohnheim gelebt und sich dort ausgetauscht.