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Positive Bilanz der Aktion „Leseland Hessen“

Der hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, zeigte sich mit dem letzten Donnerstag zu Ende gegangenen Projekt „Leseland Hessen“ sehr zufrieden: „In Hessen werden nicht nur sehr erfolgreich Bücher produziert und verkauft, sondern auch gelesen. Das ,Leseland Hessen’ bietet den Verlagen, Buchhandlungen und der weltgrößten Buchmesse den direkten Kontakt zu ihren Endverbrauchern, den Lesern, in allen Regionen des Landes.“

Circa 18.000 Besucher kamen in 17 Städten zwischen Bensheim und Kassel, Limburg und Hanau zu 200 Veranstaltungen des gemeinsam vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Frankfurter Buchmesse initiierten und finanzierten Lesemarathons im Umfeld der weltgrößten Buchmesse [mehr…].

Vom preisgekrönten Juri Andruchowytsch bis hin zu dem noch unbekannten Lyriker Michael Roth, von Harry Rowohlt bis zur Kinder- und Jugendbuchautorin Christa Holtei waren 83 weitere Schriftsteller, Musikanten und Schauspieler an der Vermittlung von Literatur beteiligt.

Ob im „Lesedom“ in Limburg, einem Zelt mitten in der Fußgängerzone der Domstadt, einem Kellergewölbe in Michelstadt, in der Montagehalle des örtlichen Energieanbieters in Bensheim, im Polizeipräsidium in Gießen, in Hotels, Gasthäusern und Szenecafés, Kirchen, Museen, Galerien, Buchhandlungen, Theatern und Bibliotheken, Schlössern, Weinbergen und Schulen – gelesen und diskutiert an den unterschiedlichsten Orten und dabei standen nicht immer die großen Namen der Literatur oder ihre Vermittler im Vordergrund. „Leseland Hessen“ hat auch in diesem Jahr nachdrücklich demonstriert, dass es durchaus von Gewinn ist, weniger bekannte Autorinnen und Autoren in den Blickpunkt zu stellen.

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