Buch und Internet zu verzahnen: Diese Idee wird immer attraktiver und lässt sich zumindest für die Leser-Verlag-Bindung oder Leser-Produkt-Bindung nutzen. So kommt das Internet auch im Geschenkbuchmarkt an.
In diesem Fall kommt der Hänssler Verlag mit einer interessanten Variante: Er beginnt dort, wo das Buch eigentlich zu Ende ist – am Schluss. Das Buch HoffnungsGeschichten wird im Internet von seinen Lesern fortgesetzt und schafft eine Community. Der Herausgeber Steffen Kern ruft alle Leser dazu auf, das Gute nicht zu vergessen, das sie erlebt haben und es weiterzuerzählen. Die Webseite www.HoffnungsGeschichten.de bietet die entsprechende Plattform dafür.
Mehr als zwanzig bekannte Persönlichkeiten aus Kirche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben eine Geschichte beigesteuert. Unter ihnen sind z.B. Hans-Jochen Vogel, Bischof Wolfgang Huber, Annette Schavan, Judy Bailey, Wolfgang Grupp, Hans-Joachim Eckstein u.v.a. So unterschiedlich wie die Autoren sind auch ihre Geschichten. Manche eher heiter und leicht, andere eher traurig und schwer. Aber alle handeln sie von der Hoffnung.
Als Leser kann man sich von diesen HoffnungsGeschichten inspirieren lassen und selber aktiv werden. Die Webseite www.HoffnungsGeschichten.de bietet die Möglichkeit, eine eigene Geschichte zu schreiben und dort zu veröffentlichen. Je nach Art der eingehenden Beiträge ist ein zweiter Band der HoffnungsGeschichten in Buchform denkbar.
So kann sich ein Produkt selbst befeuern.