Nach zwei Verhandlungsrunden und einer Unterschriftensammlung haben sich die Sozialpartner im Buchandel auf eine bescheidene Lohnrunde für das nächste Jahr geeinigt, meldet die Baseler Zeitung. Demnach werden alle Löhne bis 4500 Franken um 50 Franken erhöht.
Weiter schreibt das Blatt: „Das entspreche – abzüglich der Teuerung von 0,8 Prozent – Reallohnerhöhungen von 0,3 bis 0,7 Prozent, teilte die Gewerkschaft comedia am Dienstag nach den Verhandlungen mit dem Schweizer Buchhändler und Verleger-Verband (SBVV) mit.
Die Mindestlöhne betragen im kommenden Jahr 3600 Franken nach der Lehre und 3900 Franken ab dem vierten Praxisjahr. Quereinsteiger ohne Buchhandelslehre erhalten 3400 Franken. Die Löhne über 4500 Franken werden der Teuerung von 0,8 Prozent angepasst.“