Maxim Biller möchte weg aus Deutschland [mehr…]. „Anhand von Zitaten und Spekulationen versucht der Schriftsteller, seine Entscheidung zu begründen. Und mit dieser haarsträubenden Mischung erhascht er Aufmerksamkeit – dabei sollte man das deutsch-israelische Verhältnis behutsamer anfassen“, meint heute Uwe Wittstock und der WELT.
Was bleibt von Romance?
Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende







