Unter dieser Einleitung erschien gestern in der taz ein großes Interview mit Lutz Kroth, Verleger von Zweitausendeins. Darin: Wie Kroth seinen Rausschmiss beim Suhrkamp wegen einer Demo heute bewertet, ohne den es Zweitausendeins wahrscheinlich nie gegeben hätte. Und was am Merkheft noch heute wegweisend sein könnte.
Lange hat er an seinem wichtigsten Marketinginstrument, dem Merkheft, gefeilt und sich Hilfe geholt erläutert er. Und auf die Frage, ob er es denn auch selbst getippt habe, sagt er: „Jede Zeile. Jahrzehntelang. Verrückt, oder?“ Dazu gehört wie er aus der nervigen Frau Susemihl eine Tugend machte.