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Der Tagesspiegel zum Streit um Suhrkamp: „Die Investoren Grossner und Barlach preschen vor“

Wie Gerrit Bartels in der heutigen Ausgabe des Berliner TAGESSPIEGEL berichtet, haben Hans Barlach und Claus Grossner nicht nur eine externe Vermittlung in Form eines auch „vertraglich von Siegfried Unseld vorgesehenen Schiedsgerichts“ vorgeschlagen [mehr…], sondern auch ein dreiseitiges Strategiepapier vorgelegt, in dem sie in elf Punkten „unerbittlich“ ihre Reaktion auf die Klage des Suhrkamp Verlags gegen die Minderheitengesellschafter und das eigene weitere Vorgehen skizzieren.

Demnach werden sich zu Ostern „führenden Repräsentanten“ der Suhrkamp-Kultur in Grossners Haus und unter dem Banner seiner Initiative „WWW–WissenWeltethosWeltzukunft“ treffen. Namen habe Grossner nicht genannt. Auch nicht im Zusammenhang mit seinen „konstruktiven Gesprächen“ mit „ehemaligen Verlagsleitern und einer großen Zahl von Suhrkamp-Leistungsträgern“. Viele dieser „Suhrkamp-Leistungsträger“ seien laut Grossner „unzureichend am ökonomischen Erfolg der Verlagsgruppe beteiligt“.

Hier können Sie den Artikel „Das Strategiespiel“ lesen: http://www.tagesspiegel.de/kultur/archiv/06.01.2007/3006159.asp

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