
Henning Hamkens wird heute 70 Jahre alt – was man ihm nicht ansieht, das ist keine Floskel.
Aber dafür hat er zwei Rezepte, eines davon verrate ich hier: Es ist in meinen Augen die ausgewogene Mischung aus Stress und Erfolg, die ihm seine Jugendlichkeit bewahrt hat und um die ihn viele beneiden. (Das kann nur so sein – Gerd Bucerius hat mir mal verraten, das würde jung halten).
Um den Erfolg ist er natürlich auch zu beneiden, aber er hat ihn sich erarbeitet; das ist aktenkundig. Zu beneiden ist er auch dafür, dass er dazu in seinem Leben fast alles richtig gemacht hat – auch die große Entscheidung, durch den Verbund innerhalb der DHB die Zukunft der von ihm aufgebauten Weiland-Gruppe zu sichern. Wirklich aber zu beneiden ist er um die Gabe, andere seine Probleme nicht spüren zu lassen. Vieles regelt er scheinbar spielerisch mit großer Souveränität.
Vor zehn Jahren schrieb Klaus G. Saur bei uns im BuchMarkt über ihn: „Konkurrenten und Kollegen dürfen von ihm noch unendlich viel in der Zukunft erwarten“. Der Satz ist heute noch gültig, denn es sieht nicht so aus, als würde HH schon ans Aufhören denken. Er ähnelt da seinem Vater, der kam noch mit 91 Jahren ins Büro…
Henning, lass uns in 20 Jahren noch mal darüber reden; auch das macht mich neidisch. Aber erstmal: Herzlichen Glückwunsch!
Dein C.
Kontakt: henning.hamkens@hl.weiland.de
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