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Friedrich Ani las in München aus seinen Tabor-Süden-Romanen – und sang

Das für (sub-)literarische Ereignisse bald schon legendäre Münchner Szene-Lokal Substanz bietet nicht nur viele Möglichkeiten für Wortspiele, sondern war gestern Abend auch das passende Forum für eine Premiere: Friedrich Ani las zwar nicht aus

Schorsch Hampel, Friedrich Ani (v.l.)

dem soeben bei dtv erschienenen Auftakt zur Seher-Reihe um den blinden Kommissar Jonas Vogel und auch nicht aus seinem im Sommer bei Zsolnay erscheinenden zweiten Polonius-Fischer-Krimi “Hinter blinden Fenstern”, sondern ausgewählte Passagen aus seinen vielfach preisgekrönten Tabor-Süden-Romanen.

Ani wurde dabei nicht nur von der literarisch interessierten Bayerischen Blues Band Schorsch & de Bagasch begleitet (der Kopfstand des down-under spielenden Mundharmonika-Virtuosen gehörte zu den Höhepunkten), sondern sang selber nach der offiziellen Lesung einen von Schorsch Hampel getexteten und komponierten Tabor-Süden-Blues.

Gabriele Fauser von der Münchner Krimi-Buchhandlung Glatteis braucht für Ani immer größere Verkaufstische; erst recht, wenn des Autors Ankündigung, dass bald der Ermittler Süden dem Kommissar Fischer begegnen soll, wahr wird.

nb

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