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14.05.2007: Prof. Dr. Herbert W. Franke (80)

Prof. Dr. Herbert W. Franke

Prof. Dr. Herbert W. Franke wird heute 80 Jahre alt. Der Autor und Herausgeber hat Chemie, Physik, Psychologie und Philosophie studiert, promovierte 1950 in theoretischer Physik und wurde später zum Professor ernannt. Er ist ein bekannter Höhlenforscher, hat sich, Stichwort Computerästhetik, intensiv mit Fragen der Verbindung von Technik und Kunst auseinandergesetzt und eine Reihe von erfolgreichen Sachbüchern veröffentlicht.

Beste Voraussetzungen für einen Science Fiction-Autor der klassischen Schule, nach Art eines Isaac Asimov oder Arthur C. Clarke, wo fundiertes Wissen der Nährboden für Science-Fiction-Visionen war. Und tatsächlich hat sich Herbert W. Franke seit einem knappen halben Jahrhundert eine Reputation aufgebaut, wie sie kein zweiter deutschsprachiger Autor besitzt. In der Breite seines umfangreichen Werkes, das Buch für Buch von den ersten Veröffentlichungen bis heute konstant auf hohem Niveau angesiedelt ist, dürfte er der beste und bekannteste zeitgenössische Autor dieses Genres im deutschen Sprachraum sein.

Die deutschsprachige Science Fiction hat eine lange und vielfältige Tradition, die der von anderen Ländern in nichts nachsteht. In den 30ger und 40ger Jahren des 20. Jahrhunderts allerdings, als das Genre sich, vor allem in den USA, gewissermaßen neu definierte, thematisch explodierte und jenen schwer zu beschreibenden „sense of wonder“ entdeckte, den man in deutschen Zukunftsromanen Dominikscher Prägung vergeblich sucht, herrschte in Deutschland der Faschismus. Presse und Verlagswesen waren gleichgeschaltet, amerikanische Einflüsse unerwünscht. Die Weiterentwicklung deutscher utopischer Literatur wurde damit von der Entwicklung im Ausland abgekoppelt, Science-Fiction-Magazine, die in den USA und in England ein quirliges Forum für neue Ideen und neue Autoren waren, gab es im Dritten Reich natürlich nicht.

Nach Kriegsende war die deutschsprachige Science Fiction eine Trümmerlandschaft wie alles andere auch und von der Öffentlichkeit noch nicht einmal als eigenständiges Genre wahrgenommen worden. Hier und da erschien vereinzelt ein SF-Roman, aber Kontinuität gab es zunächst nur im von der Literaturkritik scheel angesehenen Bottich der Volksliteratur: Auf Heftromane und kommerzielle Leihbücher spezialisierte Verlage nahmen sich der utopischen Literatur an, ließen angloamerikanische Romane übersetzen, oft allerdings stark kürzen, und einige dieser Verlage benutzten bereits den neuen Namen Science Fiction. Im Sortiment waren es im Wesentlichen aber nur der Gebr. Weiß Verlag und der Karl Rauch Verlag, die der neu definierten Literatur Aufmerksamkeit schenkten. Die „Romane aus der Welt von morgen“ des Gebr. Weiß Verlag waren eine Hardcoverreihe eher konservativen Zuschnitts, die sich zudem vorwiegend an Jugendliche wendete, in der allerdings neben Nachdrucken von Hans Dominik auch Titel von Arthur C. Clarke, Robert A. Heinlein, Edmond Hamilton u.a. angloamerikanischen Autoren erschienen. Die legendären vier „Weltraumbücher“ des Karl Rauch Verlags hingegen richteten sich, kommerziell allerdings erfolglos, 1952 mit herausragenden Romanen von John W. Campbell, Isaac Asimov und Jack Williamson sowie einer von Gotthard Günther exzellent zusammengestellten Kurzgeschichtenanthologie erstmals gezielt an ein erwachsenes Publikum.

Gerade der Misserfolg der „Weltraumbücher“ verhinderte über Jahre hinweg, dass sich andere Sortimentsverlage der Science Fiction zuwandten und auf der Suche nach interessanten Stoffen auch nach anspruchsvoller deutschsprachiger Science Fiction Ausschau hielten. Autoren, die nicht bereit waren, sich den thematischen Erwartungen der Heft- und Leihbuchverlage anzupassen und deren geringe Honorare zu akzeptieren, blieb damit eigentlich nur der Gebr. Weiß Verlag, der jedoch nur Stoffen in der Tradition des traditionellen deutschen Zukunftsromans eine Chance gab.

1960 änderte sich dies, als beinahe zeitgleich die großen Publikumsverlage Goldmann und Heyne die Science Fiction entdeckten. Heyne begann angloamerikanische und deutschsprachige SF-Taschenbücher zu verlegen, Goldmann startete unter dem rückwärts gewandten Titel „Goldmanns Zukunftsromane“ eine Hardcoverreihe mit moderner SF, fügte später eine Taschenbuchreihe hinzu. Und das war die Stunde von Herbert W. Franke.

Um 1935 war Franke erstmals mit der Science Fiction in Kontakt gekommen, als er einen Marsroman in einer technischen Zeitschrift las, die sein Vater abonniert hatte. Später verschlang er die Romane der Heftromanserie „Sun Koh“, von der die meisten in den dreißiger Jahren aufgewachsenen deutschsprachigen Autoren in der einen oder anderen Form beeinflusst wurden. Ab 1953 veröffentlichte er erste eigene phantastische Erzählungen, die in der österreichischen Literaturzeitschrift „Neue Wege“ und im redaktionellen Anhang („Meteoriten“) der Heftreihe „Utopia-Großband“ erschienen, beispielsweise eine hübsche kleine tragische Liebesgeschichte über ein Paar, das körperlich nicht zusammenkommen kann, weil das Mädchen in einer Atmosphäre mit 98% Sauerstoff lebt, in der ihr Geliebter verbrennen würde.

Als Goldmann seine SF-Reihe startete, war Franke als Berater im Boot, und es gelang ihm, auch als Autor Platz zu nehmen. Bereits unter den fünf Starttiteln der Reihe befand sich mit „Der grüne Komet“ (1960) eine Storysammlung des Autors, seine erste eigenständige Buchveröffentlichung. Der schmale Band enthielt 65 Kurzgeschichten, viele davon auf das Wesentliche konzentrierte Vignetten mit offenem Ausgang, die die Phantasie des Lesers einforderten, Momentaufnahmen aus der Zukunft. „Landung“ zum Beispiel behandelt das Vandalentum des Menschen. Forscher trennen ein Wesen in zwei Teile, weil sie es für eine Missgeburt halten, und die getrennten Teile bringen sich dann um, weil sei es nicht ertragen können, getrennt zu leben. „Verwandlung“ zeigt einen Mann auf der Suche nach seinem Freund. Er erschießt ein eigenartiges Tier und begreift die Zusammenhänge, als er sich selbst in ein solches Tier zu verwandeln beginnt. „Erwachen“ ist eine Skizze über einen erwachenden Roboter, der dienen will, aber keinen Menschen findet, weil die Erde inzwischen durch einen Krieg vernichtet wurde. „Fahrt zum Licht“, die wohl beste Geschichte des Bandes, vermittelt einen poetischen, wehmütigen Eindruck von fremden Lebewesen, die vom Pluto aus zu wärmeren Planeten vordringen wollen und der Faszination der Sonne erliegen. Immer näher, immer näher, bis sie hineinstürzen.

Mit diesen Kurzgeschichten war Franke auf einen Schlag in der deutschen SF-Szene bekannt. Auch wenn nicht alle Erzählungen perfekt waren und manche nur ein Potenzial andeuten: Hier war endlich ein neuer deutschsprachiger Autor, der die Themen der angloamerikanischen SF auf intelligente Art aufnahm und weiterentwickelte, der naturwissenschaftlichen Sachverstand mit Phantasie paarte und obendrein ein tief verankertes ethisch-humanistisches Engagement einbrachte. Und Franke löste die Erwartungen, die diese Erzählungen geweckt hatten, mit Romanen ein, die ihn auf viele Jahre hinaus auf ein Podest hoch über der restlichen deutschsprachigen SF katapultierten.

Bis 1965 erschienen sechs Romane bei Goldmann, die sich thematisch mit der Manipulation des Individuums und der Wirklichkeitssimulation befassen, Themen, die Franke nicht mehr losgelassen haben und auch sein späteres Werk prägen. Einer der besten frühen Romane, „Das Gedankennetz“ (1961), vereint diese beiden Themen in eindrucksvoller Weise und gilt als der beste deutschsprachige SF-Romane der frühen sechziger Jahre. Franke beschreibt einen totalitären Staat, dessen Bürger ständig befürchten müssen, auf Abweichungen von der Norm untersucht zu werden: Man legt Verdächtige unter ein Gedankennetz, d.h. eine Apparatur simuliert ihnen Abenteuersituationen und zwingt sie zur Reaktion darauf. Experten werten die Pseudoerlebnisse aus und entscheiden über den Grad der Normabweichung. Wer hier nicht besteht, hat die Entpersönlichung zu befürchten. Und es besteht nur, wer dem Staat bedingungslosen Gehorsam entgegenbringt, die Durchschnittsintelligenz nicht überschreitet und ein nur noch rudimentär vorhandenes Sexualleben hat.

„Der Elfenbeinturm“ (1965) ist Frankes Meisterwerk der ersten Schaffensperiode in den 60er Jahren. Es ist der Roman der gescheiterten Individualisten und Idealisten. In einer übervölkerten Welt, deren Geschicke durch ein Elektronengehirn gelenkt werden, droht immer mehr die Gefahr der Vermassung und damit die Preisgabe jeglicher individuellen oder nonkonformistischen Strömung. Eine Gruppe von Idealisten und Abenteurern plant eine Revolution. Doch die Träume der Rebellen – die Erringung größerer Freiheiten – sind nicht zu verwirklichen. Die Massengesellschaft kann die Wünsche der Rebellen aus zwingenden Gründen nicht erfüllen. Franke zeichnet ein objektives Bild der gegenpoligen Wünsche und Realitäten. Der Sympathie für die Ziele der Rebellen stellt er, gewissermaßen im Vorgriff auf extreme 68er-Rebellen, die Rücksichtslosigkeit ihrer Handlungen gegenüber, ihren Träumen ihren Egoismus, ihrem Hass die durch Realitäten bestimmte Vernunft.

Nach der Einstellung der Goldmann-Hardcoverreihe wandte Franke der SF für fünf Jahre den Rücken, bevor er 1970 mit „Zone Null“ bei Kindler einen neuen Roman veröffentlichte. Er knüpft in diesem Roman an „Der Elfenbeinturm“ an. In „Zone Null“ ist die gesellschaftliche Lage ähnlich erdrückend, denn die beiden Gesellschaftssysteme der Erde haben sich nach einem Krieg voneinander abgekapselt und sind beide an einen Endpunkt angelangt. Auf der einen Seite haben sich Kybernetik und Marxismus zu einer Perfektion verbündet, die vorrangig Enge hervorbrachte und nicht den Kommunismus, auf der anderen Seite sind aus dem Kapitalismus heraus Konsumparadiese entstanden, in denen die schöpferischen Kräfte des Menschen der Verinnerlichung der Gegebenheiten statt der Emanzipation dienen. Franke lässt beide Seiten gewinnen und beide verlieren. Die Konsumabhängigen gehen in die metaphysisch-virtuelle Welt ihrer Computer ein, die Materialisten hingegen sind die Bezwinger der Materie, die Erde gehört ihnen, kampflos. Zahlen die einen dafür ihr physisches Menschsein, geben die anderen Teile ihres psychischen Menschseins auf.

1974 wurde Herbert W. Franke neben Wolfgang Jeschke Mitherausgeber der Heyne Science Fiction-Taschenbuchreihe, bis er 1979 als Herausgeber der SF-Reihe zum Goldmann Verlag zurückkehrte, eine Tätigkeit, die er bis 1982 fortführte. Eine neue publizistische Heimat fand er ab 1976 bei Suhrkamp, wo neben etlichen Kurzgeschichtensammlungen auch zahlreiche neue Romane erschienen sind. Herausragend sind „Endzeit“ (1985), wo die letzten Menschen auf einer unbewohnbaren Erde in wenigen Kuppelstädten überlebt haben, in denen Computer insgeheim die wahre Macht ausüben, und „Hiobs Stern“ (1988), wo multinationale Konzernen eine ins All expandierte Welt der Zukunft beherrschen, in der ein an der Alzheimerschen Krankheit leidendes ehemaligen Mitglied einer Elitetruppe seinen Erinnerungen und seinem alten Gegenspieler Hiob auf der Spur ist.

Seit 2004 hat Herbert W. Franke im Deutschen Taschenbuch Verlag vier Romane als Premium-Paperbacks veröffentlicht, die zu seinen besten Publikationen überhaupt gehören. „Sphinx_2“ (2004) schildert die bedrohliche Situation eines Menschen, der erkennen muss, dass er als potentieller Organspender geklont wurde. In „Cyber City Süd“ (2005) leben Menschen in einer Amüsierstadt, in der kybernetische Wunder und Sensationen aller Art an der Tagesordnung sind. Aber all die Illusionen halten der der sehr viel bedrohlicheren Realität nicht stand, als eine gentechnisch perfektionierte Armee aus dem Untergang nach der Macht greift.

In „Auf der Spur des Engels“ (2006) werden die fortgeschrittene Globalisierung, die Privatisierung öffentlicher Dienste sowie mafiöse Strukturen der Banken und Konzerne, die insgesamt in der weitgehenden Entmachtung der Staaten resultieren, thematisiert. Selbst die Polizei wurde privatisiert, und die aus dem Zusammenschluss privater Sicherheitsdienste entstandene allmächtige Security schickt sich an, die letzte verbliebene Konkurrenz, den Werkschutz, und damit auch die von ihm geschützte, bislang noch unabhängige Gerichtsbarkeit – die durch eine unbestechliche Künstliche Intelligenz erfolgt -, auszuschalten. Vor dem Hintergrund einer Konferenz, auf der die heimlichen Machthaber die Weichen für die Zukunft der Erde stellen wollen, forscht ein junger Jurist einem Freund nach, der mit einem Geheimauftrag des Werkschutzes befasst war, gerät dabei zwangsläufig in das Visier der Security. Auf zwei Handlungsebenen wird geschildert, wie der Jurist Robin und der verschwundene „Engel“ Angelo das Machtkomplott enttarnen.

Im letzten Monat erschien nun sein neuester Roman „Flucht zum Mars“. Abenteuerreisende des 23. Jahrhunderts glauben sich inmitten einer spannenden Simulation auf dem Mars, aber auch sie müssen sich, wie die meisten der Charaktere in Frankes Büchern, der Erkenntnis stellen, dass die Dinge keineswegs so sind, wie sich darstellen, und aus dem Spiel plötzlich bitterer Ernst wird. Simulation und Realität und die Manipulation durch Leute, die mehr darüber wissen – auch dieser Roman thematisiert Frankes Sorge um eine zukünftige Menschheit, die ihre menschliche Identität in selbst verursachter Abhängigkeit verloren hat. So bleibt am Ende, als das Problem schon fast gelöst scheint, doch nur die Erkenntnis: „Das reale Leben… Da war es wieder, die Frage nach Spiel und Wirklichkeit. Gerade in diesem Zustand zwischen Wachen und Träumen, in ihrer veränderten Existenzform, in der die klassischen Vorstellungsmuster keine Gültigkeit mehr hatten, tauchte sie wieder auf. Und dann folgte die Einsicht, dass die Frage illusorisch war, dass es im Grunde genommen keinen Unterschied gab: zwischen Illusion und Wirklichkeit. Und dass man diesem Spiel nicht entkommen konnte, ob man es wollte oder nicht.“

Die mehr oder minder versteckte Manipulation des Menschen, oft ermöglicht durch die Kybernetik oder die Gentechnik oder eine Kombination aus beiden, genutzt durch Mächte, die ihren eigenen Interessen folgen und denen die Würde des Menschen nichts bedeutet, oder bedingt durch eine nicht frühzeitig erkannte und nicht aufgehaltene Maschinerie von scheinbaren Sachzwängen, der die Würde des Menschen ebenfalls nichts bedeutet, ist Herbert W. Frankes zentrales Thema seit seinem ersten Roman „Das Gedankennetz“ geblieben, und seine Beharrlichkeit ist bewunderungswürdig. Er hat viel früher als andere – auch als viele andere SF-Autoren – die Gefahren einer totalen Computerwelt erkannt. Das zeichnet ihn als Naturwissenschaftler, Autor und Mensch aus. Er hat vor vielen Jahren einmal die deutschsprachige Gegenwartsliteratur kritisiert, weil einer Meinung nach viele Autoren die so genannte Realität in Ermangelung von naturwissenschaftlichen Kenntnissen nicht wirklich begreifen und sich deshalb nur mit Teilaspekten auseinandersetzen. Er selbst, der diese Kenntnisse besitzt, hat stets das Beste daraus gemacht, die Verständnislücke auszufüllen.
Hans Joachim Alpers

Bibliografie:
Der grüne Komet (C), München: Goldmann 1960, GZ 4
Das Gedankennetz, München: Goldmann 1961, GZ 16
Der Orchideenkäfig, München: Goldmann 1961, GZ 24
Die Glasfalle, München: Goldmann 1962, GZ 32
Die Stahlwüste, München: Goldmann 1962, GZ 38
Der Elfenbeinturm, München 1965, GZ 60
Zone Null, München: Kindler 1970
Einsteins Erben (C), Frankfurt/M.: Insel 1972
(Hrsg.) Science Fiction Story Reader 2, München 1974, H 3398
(Hrsg.) Science Fiction Story Reader 4, München 1975, H 3451
(Hrsg.) Science Fiction Story Reader 6, München 1976, H 3498
Ypsilon Minus, Frankfurt/M. 1976, st 358
Zarathustra kehrt zurück (C), Frankfurt/M. 1977, st 410
(Hrsg.) Science Fiction Story Reader 8, München 1977, H 3549
Ein Kyborg namens Joe (C), Berlin/DDR: Das Neue Berlin 1978 (Hrsg.) Science Fiction Story Reader 70, München 1978, H 3602
Sirius Transit, Frankfurt/M. 1979, st 535
Schule für Übermenschen, Frankfurt/M. 1980, st 730
(Hrsg.) SF International I, München 1980, G 23345
(Hrsg.) SF International II, München 1981, G 23388
Paradies 3000 (C), Frankfurt/M. 1981, st 664
Keine Spur von Leben. Hörspiele (C), Frankfurt/M. 1982, st 741
(Hrsg.) SF International III, München 1982, G 23412
(Hrsg.) SF aus Rumänien (mit Mircea Oprita), München 1982,
G 23424
Tod eines Unsterblichen, Frankfurt/M. 1982, st 772
Transpluto, Frankfurt/M. 1982, st 841
Die Kälte des Weltraums, Frankfurt/M. 1984, st 990
Endzeit, Frankfurt/M. 1985, st 1153
(Hrsg.) Kontinuum 7, Frankfurt/M./Berlin/Wien 1986, U31111
(Hrsg.) Kontinuum 2, Frankfurt/M./Berlin/Wien 1986,
U 31124
(Hrsg.) Kontinuum 3, Frankfurt/M./Berlin/Wien 1986, U 31134
Der Atem der Sonne (C), Frankfurt/M. 1986, st 1265
Dea Alba. Eine phantastisch klingende Geschichte mit Computermusik von ‘Software’ (mit Michael Weisser), Frankfurt/M. 1988, st 1509 (PhB 207), Taschenbuch mit Musikkassette
Hiobs Stern, Frankfurt/M. 1988, st 1588 (PhB 223)
Spiegel der Gedanken (C), Frankfurt/M. 1990, st 1743 (PhB 235)
Zentrum der Milchstraße, Frankfurt/M. 1990, st 1695 (PhB 244)
Sphinx_2, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2004, dtv premium 24407
Cyber City Süd, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2005, dtv premium 24470
Auf der Spur des Engels, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2006, dtv premium 24540
Flucht zum Mars, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2007, dtv premium 24600

Als Sergius Both:
Planet der Verlorenen, München 1963, GWTB 014

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