Für einen Platz auf dem Siegertreppchen hat es in diesem Jahr noch nicht gereicht, aber immerhin hat es Anike Hage (22) aus Wolfenbüttel mit ihrer Serie Gothic Sports als einzige Deutsche geschafft, einen Platz in der Nominierungsliste der besten 19 von insgesamt 146 eingereichten Arbeiten zu erreichen. Das teilt der Verlag Tokyopop mit.
Eine Jury, bestehend aus Autoren und Kritikern, hat die Nominierungen für den vom japanischen Außenministerium in diesem Jahr erstmals ausgeschriebenen Preis vergeben.
Eine solche Nominierung war überhaupt nur drei Europäern, einem Amerikaner und einer Australierin im gesamten Feld vergönnt, alle anderen Plätze wurden von asiatischen Teilnehmern belegt. Zudem war Anike Hage auch eine der beiden jüngsten Teilnehmerinnen, die sich über eine Nominierung freuen durften.







