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Umbreit ändert Rahmenbedingungen für sein Bezugsmodell UmbreitChance

Eine der Voraussetzungen für die Nutzung des vor eineinhalb Jahren eingeführten Barsortiments-Bezugsmodells UmbreitChance wird künftig sein, dass Umbreit als Hauptlieferant der jeweiligen Buchhandlung eingesetzt wird und ein Zielumsatz vereinbart wird. Dies löst die Bedingung ab, dass mindestens 60 Prozent des Einkaufsvolumens einer Buchhandlung über Umbreit angewickelt werden müssen.

Vertriebsleiterin Solvey Munk begründet die Entscheidung: „Unter den ständig zunehmenden Teilnehmern stellen wir öfter fest, dass nicht immer 60 Prozent der Gesamtbezüge erreicht werden. Mit einer zu starren Auslegung dieser Regelung würden wir unserer Strategie als Barsortiment für einen individuellen, unabhängigen und überwiegend inhabergeführten Buchhandel zuwider handeln. – Um den größtmöglichen Nutzen aus dem Modell zu ziehen, ergibt sich aus den optimierten Abläufen und den klar strukturierten Konditionen wie dem einheitlichen Rabatt automatisch ein verstärkter Bezug über das Barsor-timent Umbreit.“ Das Mindest-Bezugsvolumen von 100.000 Euro bleibt als Bedingung bestehen.

UmbreitChance wurde im März 2006 als eines von vier Konditionen-Modellen vorgestellt. Die drei anderen Modelle werden von Umbreit-Kunden schon seit Jahren genutzt. Das neue Modell UmbreitChance verzeichnete mit seinen transparenten Grundkonditionen und verein-fachten Abläufen schnell steigende Teilnehmerzahlen. „UmbreitChan-ce ist unser Beitrag zur Optimierung der Bezugswege“, so Solvey Munk.

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