Der Berliner Senat spart: Werden dem „kleinen Literaturhaus“ in Berlin – dem legendären Buchhändlerkeller in der Carmerstraße – die Mittel gestrichen?
Die taz berichtet heute, dass angekündigt wurde, die bisher gezahlten 7.300 € einzusparen. Der seit 40 Jahren weit über Berlins Grenzen bekannte Buchhändlerkeller solle sich um Projektmittel bewerben wie jede neugründete Literaturgruppe. Klassische Autorenlesungen werden also nicht mehr gefördert.







