Ein französischer Schüler, der einfach so das neue Abenteuer von „Harry Potter“ übersetzt und ins Internet gestellt hat, [mehr…] muss keinen Ärger von Seiten der Autorin Joanne K. Rowling befürchten. Das berichtet jetzt die Wiener Zeitung.
Wie es heißt werde sie und der französische Verlag Gallimard den 16-Jährigen nicht verklagen. Diese Entscheidung hatte der Verlag wohl am Samstag in Paris getroffen. „Schließlich handle es sich weder um organisierte Kriminalität, noch sei ein Versuch erkennbar gewesen, Profit aus der Übersetzung zu schlagen“, lautete die Begründung.






