Ralph Giordano hält die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz. Nach einer Einladung der türkisch-islamischen Organisation Ditib kritisiert der jüdische Autor in einem offenen Brief den Koran als „Lektüre des Schreckens“, meldet die WELT. In seinem Brief lehnte Giordano eine Einladung der Ditib zu einem Gespräch über den Islam und den Moscheebau ab.
Es könne dabei nur zu einem Austausch bekannter Meinungen kommen, begründete er seine Entscheidung. „Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den Völkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde wie mit den Lügnern von der „Auschwitzlüge“.“







