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Ausstellung „Chinesen in Berlin“ eröffnet / Buch zur Ausstellung aus dem be.bra Verlag

Ob chinesische Küche, traditionelle chinesische Medizin oder chinesischer Kampfsport – der langjährige Einfluss fernöstlicher Kultur in Berlin ist nicht zu übersehen. Seit China zudem als globale Wirtschaftsmacht immer bedeutender wird, gibt es auf deutscher Seite ein zunehmendes Interesse an der fremden Kultur und Sprache.

Acht Berliner Schulen bieten ihren Schülern inzwischen Chinesisch als Wahlfach an. Im Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit gestern die Ausstellung „Chinesen in Berlin“ zu sehen. Die Schau schlägt einen Bogen von den Anfängen chinesischer Migration im 19. Jahrhundert über kommunistische Agitation im Umfeld von Anna Seghers bis hin zur Nachkriegszeit mit der mondänen Hongkong-Bar am Kurfürstendamm und zum chinesischen Leben im heutigen Berlin.

Kuratorin der Ausstellung, die noch bis zum 4. November zu sehen ist, ist Dagmar Yu-Dembski, Tochter eines Chinesen und einer Berlinerin, heute Leiterin des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin. Dagmar Yu-Dembski ist auch Autorin des Buches „Chinesen in Berlin“ das soeben im be.bra Verlag erschienen ist (160 Seiten, 77 Abbildungen, 14,90 Euro, ISBN 978-3-8148-0159-9).

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