Am Anfang war das Format mp3, dann kam der iPod und seitdem sollte jeder Begriff, der irgendetwas mit Audio (und inzwischen auch Video) zu tun hat, den „Pod“ auch im Namen führen.
Dann klingt es richtig modern und ist, das haben längst auch die Universitäten gelernt, der ideale Hebel, um sich ansehnliche Brocken aus dem großen Klotz der Forschungsgelder heraus zu brechen. Auf der Konferenz Podcast-University: eins (5. – 6. September) in Osnabrück stellten eine Reihe von Entwicklern aus ganz Deutschland ihre Konzepte und Ergebnisse vor.
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