Harald Martenstein weiß, warum er den Buchhändlerinnen seines Herzens vertraut. In der ZEIT Leben beschreibt er, was er an seinen Lieblingsbuchhändlerinnen schätzt. Hier lässt sich ablauschen, was Kunden suchen.
„Die Buchhändlerin legt, wenn ich einkaufe, am Ende meist noch ein weiteres Druckwerk dazu mit der Bemerkung, dies sei „vielleicht eher etwas für Frauen“, und sie, die ja zweifellos eine Frau ist, möge das Buch folglich sehr. Sie habe den Eindruck, dass es mir, im Gegensatz zu den meisten anderen, für dieses Buch aufgrund ihrer geringen Sensibilität ungeeigneten Männern, dass es gerade mir gefallen könne. Es ist unmöglich, das Buch nicht zu kaufen.“