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Schulbuchverlage sauer auf Stiftung Warentest

Im Streit über angebliche Fehler in Schulbüchern sind die deutschen Schulbuchverlage angeblich „stinksauer“ auf die Stiftung Warentest, berichtet die Frankfurter Rundschau. Sie werfen dem Bericht zur Folge der Stiftung unseriöses Vorgehen bei der Bewertung von Schulbüchern vor. Dahingehend äußerte sich Andreas Baer vom Verband Bildungsmedien und Peter Kniep, Geschäftsführer Vertrieb der Westermann-Verlagsgruppe.

„Zu viele Fehler – Schulbücher im Test“ hatte die Stiftung in ihrem Oktober-Heft getitelt und behauptet, in manchen Büchern sei auf jeder fünften, dritten oder gar allen geprüften Seiten ein Fehler. In den Vergangenen Tagen hatten die Verlage nun Gelegenheit, die Gutachten der Stiftung Warentest einzusehen – herausgegeben wurden sie nicht. Ihr Ergebnis: „Das Vorgehen der Stiftung Warentest sei ‚höchst fragwürdig‘.“, so die FR.

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