Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger rechnet in diesem Jahr, trotz der unverändert schwierigen Situation im privaten Konsumbereich, mit einem stabilen Ergebnis und kräftigen Wachstumsimpulsen aus dem Online-Werbemarkt. Vor allem die Investitionen in Online- und Mobile-Geschäftsfelder beginnt sich für die Verlage auszuzahlen. So erwarten – bezogen auf das Geschäftsfeld Online – 57 Prozent der Unternehmen, dass ihre Umsätze in 2008 über denen von 2007 liegen werden.
Laut aktueller Herbstumfrage unter den Publikums- und Fachzeitschriften, die der VDZ gestern veröffentlichte, sowie der Konfessionellen Presse legte der Gesamtumsatz der Zeitschriftenverlage 2006 leicht um 1,9 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro zu.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen rechnen 46 Prozent der Zeitschriftenverlage damit, in diesem Jahr über dem Ertragsniveau von 2006 zu liegen.