Die Plattform für Studenten StudiVZ ändert zum Jahreswechsel die Geschäftsbedingungen, meldet die WELT. Folge: Die persönlichen Daten der vier Millionen Nutzer können an interessierte Unternehmen verkauft werden. Handynummern, Mail-Adressen, Hobbys, Musikgeschmack.
„Das Studenten-Portal StudiVZ will endlich richtig Geld machen – mit maßgeschneideter Werbung“, vermutet die WELT und hat nachgefragt: Der Geschäftsführer von StudiVZ bestätigt WELT ONLINE die Planungen. „Wir wollen mit der Änderung der Geschäftsbedingungen einfacher auf die Daten der User zugreifen. So können wir besser personenbezogene Werbung verschicken“, sagte Marcus Rieke dem Blatt.