Schöner Versuch, möchte man sagen, aber letztlich doch ein Schlag ins Wasser: Holtzbrincks Studenten-Community StudiVZ rudert zurück und will die Daten seiner Nutzer nur noch an Ermittlungsbehörden weitergeben – nicht mehr an Anzeigenkunden, wie am Freitag noch angekündigt. [mehr…].
StudiVZ verzichtet außerdem entgegen ursprünglichen Plänen auf SMS-Werbung fürs Handy und auf Werbung für Instant Messengers. Entsprechende Punkte in den umstrittenen neuen Geschäftsbedingungen wurden geändert.
Gleichzeitig versichert StudiVZ, niemals einen Verkauf von Daten erwogen zu haben. SPIEGEL-Online bezeichnet die AGB-Änderungen als „Datenschutz-Kosmetik“.







