Mehr und mehr scheinen aus den Personalia massive Umstrukturierungen

bei den GWV Fachverlagen unter Springer BusinessMedia zu sprechen. Nach neuen Leitern im Bereich Healthcare [mehr…] und Sozialwissenschaften [mehr…] sind offensichtlich auch die die Programmsegmente GABLER Wirtschaftspraxis und GABLER Wissenschaft zu einem Verlagsbereich zusammengelegt worden, wie es aus dem Unternehmen heißt.
Damit werde Gabler noch geschlossener und kraftvoller im hart umkämpften Markt für Wirtschaftsinformationen auftreten, so der vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Ralf Birkelbach. Die Verlagsbereichsleitung GABLER Buch, Seminar und Online übernimmt zum Jahresbeginn Maria Akhavan-Hezavei.
Die 44-jährige Akhavan-Hezavei ist seit 2003 aktiv in der Programmarbeit und verschiedenen Funktionen erfolgreich für den Gabler Verlag tätig, zuletzt als Programmleiterin GABLER Wirtschaftspraxis im Buch- und Seminarbereich. Darüber hinaus hat sie als Chefredakteurin der working@office wesentlichen Anteil an der hervorragenden Entwicklung der Zeitschrift. In ihrer neuen Funktion ist sie verantwortlich für die Weiterentwicklung und den Ausbau des Buch-, Seminar- und Onlineprogramms sowie der wissenschaftlichen Zeitschriften in den Themengebieten Wirtschaft und Management.
Birkelbach: „Wir werden mit dieser Zusammenlegung Synergieeffekte zwischen Praxis- und Wissenschaftsliteratur noch besser nutzen können und unsere Position als einer der führenden deutschen Wirtschaftsfachverlage stärken.“
Claudia Splittgerber (46), Programmleiterin „GABLER Wissenschaft“, wird Springer BusinessMedia | GWV Fachverlage Ende März 2008 auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen verlassen. Sie wird sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen. „Wir bedauern diese Entscheidung sehr und bedanken uns bei Frau Splittgerber für viele Jahre ausgezeichnete und engagierte Arbeit für den Verlag. Neben der erfolgreichen Programmleitung des Bereichs GABLER Wirtschaftswissenschaften | Lexika ist ihr maßgeblich der Aufbau des erfolgreichen Dissertationsgeschäftes in unserem Hause zu verdanken“, so Birkelbach.