Da geht es nicht um Kleingeld: Die Tolkien-Erben verklagen jetzt die Hollywood-Studios, meldet der SPIEGEL.
Denn: Sie fühlen sich um ihren Anteil am Kinoerfolg der Fantasy-Trilogie betrogen. Nun ziehen sie vor Gericht – was auch die Verfilmung des „Kleinen Hobbit“ gefährden könnte.
Nicht „einen Penny“ hätten die Erben des britischen Buchautors J. R. R. Tolkien bisher gesehen – obwohl eine Beteiligung vertraglich geregelt gewesen sei. Am Montag hat die Erbengemeinschaft, eine Stiftung, beim Gericht in Los Angeles Klage gegen das Hollywood-Studio New Line Cinema eingereicht, das die drei Fantasy-Kassenschlager produziert hatte.