Auf der Leipziger Buchmesse soll das Mamutprojekt nun erstmals

vorgestellt werden. Mehr als 100 Mitwirkende sollen die Werkstatt der Kulturen in Berlin (WdK) am Welttag
des Buches (23. April 2008) für eine Nacht und einen Tag zu einem ungewöhnlichen Ort der interkulturellen Begegnung machen.
So wollen WdK zusammen mit den Verlagshäusern Diogenes, Antje Kunstmann und Rowohlt, dem P.E.N. Zentrum Deutschland, der Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC) und der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 24 Stunden lang aus der hebräischen Bibel, der christlichen Bibel und dem Koran lesen lassen. In verschiedenen Sprachen und als Literatur.
Lesen sollen Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, viele Prominente und Künstlern. Zielsetzung ist es, eine dem Ereignis gerecht werdende, lebendige und zum Verweilen einladende Atmosphäre zu schaffen. Initiatorin Gaby Sohl (taz): „Wir lesen in Freiheit – für die Freiheit des gegenseitigen Respekts der Religionen und der Literatur.“ Medienpartner sind u.a. die taz und der Rheinische Merkur.
Vorgestellt wird das Projekt am kommenden
Samstag, den 15. März 2008
um 15-16 Uhr
im Pressekonferenzraum (Verwaltungsgebäude) der Leipziger Messe GmbH,
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig
Neben einer ausführlichen Vorstellung soll es das Ziel sein, weitere Mitwirkende für das Projekt zu gewinnen.







