Google und seine Tochterunternehmen tun dauernd Dinge, die den Vertretern herkömmlicher Branchen absolut widersinnig erscheinen müssen. Google verschenkt Anwendersoftware. Konstruiert ein kostenloses Open-Source-Betriebssystem für Handys. Setzt eine übergreifende Entwicklerplattform für soziale Netzwerke auf. Und das alles vordergründig immer ohne ein Geschäftsmodell im engeren Sinne.
Künftig darf sich jeder eine eigene Videoseite mit Hilfe des Portals bauen – und sogar Werbeeinnahmen dafür kassieren. Die Zeche dafür bezahlt Eigentümer Google, doch selbstlos ist das Projekt keineswegs: Es soll nichts weniger als die Vorherrschaft im Internet sichern.






