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Blitzstart für „Paul und ich“

Haben Verlag und Autorin wirklich damit gerechnet, dass „Paul und ich“ auf Anhieb

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gleich auf Platz 13 der SPIEGEl-Bestsellerliste einsteigen würden?

Wer die wieder informative und gut gemischte „Buchnacht“ des MDR/3Sat von der Leipziger Buchmesse gesehen hat, weiß warum: Winfried Glatzeder hat eine ungeheure Präsenz, vor allem natürlich durch seinen legendären DEFA-Filmerfolg „Die Legende von Paul und Paula“, auf den der Titel seiner Biographie anspielt.

Aber er spricht – das wurde in der Sendung klar – auch Themen an, die die Leser im Westen berühren. Er sagte in der Sendung: „Ich bin am 26. April 1945 geboren, habe also von den Kriegszeiten nichts mehr mitbekommen. Auch Frieden kann fürchterlich sein…“

Für ihn war das seine Kindheit. Und trotzdem hat seine Co-Autorin Manuela Runge ein Buch geschrieben, das seinen Galgenhumor spiegelt und durchaus heitere Lektüre-Momente bietet. Bei den Lesern in Leipzig hat sich das jedenfalls herumgesprochen:

Der Titel stand am Ende bei den Verkäufen in der Messebuchhandlung in Leipzig auf Platz 2. Und das soll nach Hoffnung des Aufbau-Verlages so bleiben. Marketing-Manager Frank Milschewsky erzählt übrigens, dass seine Kolegin Monika Rettig schon jetzt über 40 Veranstaltungen bis Ende des Jahres veranredet; weitere Auftritte (unter anderem im ZDF) sind geplant.

Manuela Runge hat übrigens die o.a. gestellte Eingangsfrage so beantwortet: „Nein, ich jedenfalls habe nicht damit gerechnet, aber Winfried Glatzeder hat schon zweimal in der Filmgeschichte den Zeitgeist getroffen und eine Identifikationsfigur gestiftet (mit ‚Zeit der Störche‘ und der ‚Legende von Paul und Paula‘). Siehe da: Vielleicht ist es uns ja diesmal auch gelungen, ich habe jedenfalls mein Bestes getan dafür…“

Konsequenz: „Die 3. Auflage ist im Druck, die 4. Auflage in Planung“.

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