Es soll Leute geben, die das Buch noch nicht kennen. Es es gibt noch mehr Leute, die es nicht lesen wollen, noch mehr, die schwören, es nicht mal in die Hand nehmen zu wollen – und sichtlich noch viel mehr Leute, die es kaufen. Bisher sind 415 000 Exemplare ausgeliefert worden; ein Sensationserfolg.
Was natürlich besonders Roches Verlag DuMont begeistert. Julia Giordano, Leiterin der Presseabteilung bei DuMont, hat dazu heute verblüfft im THE ECONOMIST festgestellt, dass Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ im letzten Monat sogar auf Platz eins im INTERNATIONALEN Amazon-Verkaufsranking rangierte. Sie glaubt: „Dort weltweit die Nummer eins zu sein, das hat noch nie ein deutschsprachiges Buch geschafft.“
Und wir glauben auch nicht, dass es schon einmal gleich zwei „F-Titel“ (heute Boris Langendorf in seinem Dienst [mehr…]) hgeschafft haben, vielen Buchhändlern den sonst gar nicht so schönen Märzumsatz geschönt zu haben – mit dem anderen F ist natürlich Ken Follet und seine „Tore der Welt“ gemeint.